Dienstag, 15. September 2009

Washington DC

 Sonntag, den 13. September 2009

Endlich kann ich wieder normal sclafen. Nach acht Stunden erhlsamen Schlafes stehe ich auf und mach lso Washington zu erkunden. Als erstes geh ich zur Union Staion. Ich hab Hunger und außerdem kann ich da gleich mal schauen wo ich Dienstag mein Auto abholen muss.

Wie schon in New York ist der Bahnhof ein imposantes Gebäude.






Als erstes steuere ich auf die Touristen Informationen zu. Ich will schließlich nicht wieder ohne eine Map durch die Straßen irren. Nachdem das erfolgreich erledigt ist, stelle ich leider fest das McDonalds noch geschlossen ist. Dafür gibts im Untergeschoss eine Fressbude an der anderen. Die sind zwar teuer aber dafür schmeckts auch nicht.

Als erfolgreich 1000 Kalorien zu mir genommen hab begebe ich mich Richtung Kapitol und Mall. Die Sonne brennt schon ganz gut und ich bin endlich wieder im Sommer.






Nach dem Kapitol schließt sich die Mall an. Hier findet sich eigentlich alles was Washington ausmacht. Die Museen und diverse Memorials. Ich setzte mich mit meiner neu erworbenen Karte erstmal auf ne Bank und überlege was ich mir als erstes anschauen will. Ich entscheide mich für das National Air and Space Museum. Hier gibts ne Menge interessanter Sachen.





(An dieser Stelle viele Grüße nach Schwerin!)



Es scheint ganz so, als wäre hier die Rumpelkammer der gesamten Luftfahrt. Alles was irgendwann mal von Bedeutung war ist hier zu finden! Echt cool!

Nach meinem ersten Museumsbesuch hole ich mir erstmal ne Coke und setze mich auf ne Bank. Die Sonne stahlt von oben, die Cola ist eiskalt und ich fühl mich absolut frei. Kann es was schöneres geben? Ich lese noch ein bißchen, es wird dann doch ne Stunde, und gehe dann weiter die Mall runter.

Als nächstes komme ich zum Holocaust Museum. Hier wird man erstmal, genauso wie am Flughafen abgetastet und kontrolliert. Ganz schön nervig, zumal das bei jedem Museum so ist. 

Ich lasse mir Zeit, den davon habe ich genug. Irgendwann stehe ich dann vorm Washington Monument. Eigentlich nichts weiter als ne Riesen-Säule. 



Weiter gehts runter die Mall. Das nächste auf meinem Weg ist das WWII Memorial.





Am Reflection Poo gehts dann zum Lincoln Memorial. Aber erst nochmal ein Blick zurück.




Am Lincoln Memorial ist es wirklich voll. Aber Abe nimmt es gelassen, er sitzt ja auch im Schatten!




Mittlerweile ist es schon Nachmittag. Auf der anderen Seite der Mall kommt als erstes das Vietnam Memorial. Hier stehen alle 56000 Namen der gefallenen Soldaten in Stein gemeißelt. Vereinzelt sieht man auch kleine Zettelchen die Angehörige der gefallenen Soldaten da gelassen haben.




Langsam bin ich ganz schön kaputt und Hunger krieg ich auch. Aber eins muss ich vorher unbedingt noch sehen!



Genau, das weiße Haus. So richtig nah kommt man nicht heran, da die komplette Straße davor abgesperrt ist. Aber wenigstens kann ich Obamas Hund im Garten spielen sehen!

So, nun aber was essen. Das ist garnicht so einfach, da die meisten Läden zu haben. Hier ist das genauso anstrengend wie zuhause. Nach einigem Suchen finde ich aber wenigstens noch nen Burger King der auf hat.

Nach ca. acht Stunden bin ich dann endlich wieder im Hotel. Der Tag war wunderschön. Hier in Washington kann man wunderbar entspannen und die Geschichte auf sich wirken lassen. Was noch wirkt ist der Schmerz an meinen Füßen. Die sehen garnicht gut aus. Insgesamt finde ich drei riesen Blasen! Wenn ich barfüß gehe, fühlt es sich so ein bißchen an wie als würde ich auf kleinen Ballons gehen. ;-)